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LED T8 – Innovative Beleuchtung mit LED-Leuchtröhren

Rund 50 Prozent des Energieverbrauchs für die Beleuchtung können Privathaushalte und Unternehmen sparen, wenn sie anstelle herkömmlicher Leuchtstoffröhren moderne LED T8 Leuchtröhren verwenden. Die Stromkosten für die Beleuchtung wirken sich insbesondere in Unternehmen aus, in denen während des ganzen Tages oder im Produktionsbereich oft sogar rund um die Uhr die Arbeitsbereiche hell ausgeleuchtet sein müssen. Traditionell werden in großflächigen Deckenleuchten Leuchtstoffröhren eingesetzt, um Büros, Verkaufsräume und Produktionshallen, aber auch Flure und Aufenthaltsräume ausreichend zu beleuchten.

LED T8 Leuchtstoffröhren sparen Strom und schonen die Umwelt

 

Eine LED Leuchtstoffröhre T8 Fassung

LUMIXON LED T8 Röhren

Die Lichtleistung einer LED-T8-Leuchtröhre ist ebenso, wie bei einer Leuchtstoffröhre von der beleuchteten Fläche abhängig. Da der Durchmesser der Röhren genormt ist, lässt sich nur durch die Länge der gewählten Röhren die Lichtleistung beeinflussen. Je länger eine LED-T8-Röhre ist, umso mehr Leuchtdioden enthält sie. Die Länge wiederum ist aber in der Regel von der verwendeten Leuchte abhängig. Eine LED-T8-Lampe spart in der Regel bei vergleichbarer Länge gegenüber einer Leuchtstoffröhre rund 50 Prozent Energie, denn LEDs erzeugen nur wenig Wärme und verbrauchen daher weniger Strom. Die Stromersparnis wirkt sich jedoch erst dann optimal aus, wenn die Leuchte mindestens 6 bis 8, im Idealfall 10 Stunden am Tag eingeschaltet ist. Mit der Stromersparnis geht gleichzeitig eine Verringerung der Klimabelastung einher, denn wo weniger Strom verbraucht wird, kann auch weniger produziert werden. Der CO2-Ausstoß der Kraftwerke verringert sich dadurch also ebenfalls.

>>> Überflüssigen Ballast entfernen, um Stromkosten zu optimieren <<<

 

Aufgrund ihrer besonderen Funktionsweise benötigen Leuchtstoffröhren einen CFL-Starter sowie Elektroden, zwischen denen ein Spannungsfeld erzeugt wird, um das in den Lampen enthaltene Gas zum Leuchten zu bringen. Um die Leistung von Leuchtstoffröhren an das Spannungsfeld des vorhandenen Stromnetzes anzupassen, sind sie zusätzlich mit Transformatoren oder modernen Vorschaltgeräten ausgestattet. All dieser elektronische Ballast ist bei der Verwendung von LED-t8-Röhren nicht erforderlich und kann aus der Leuchte entfernt werden, wenn auf LED-Leuchtröhren umgestellt wird. Die Entfernung ist sinnvoll, da Vorschaltgeräte und Kondensatoren auch im sogenannten Leerlauf, also im ausgeschalteten Zustand der Leuchte Strom verbrauchen. Werden lediglich Leuchtstoffröhren durch LED-t8-Röhren ersetzt, ohne die zusätzlichen elektronischen Einheiten der Leuchten zu entfernen, reduziert sich die Energieersparnis der LED-Röhren, da die elektronischen Bauteile auch bei Verwendung von LED-Röhren zusätzlich Strom verbrauchen. Die Umrüstung wäre in einem solchen Fall ökonomisch nicht sinnvoll.

Energieersparnis geht mit geringerer Lichtleistung einher

 

Unternehmen und Privathaushalte, die vorhandene Leuchtstoffröhren durch LED-t8-Röhren ersetzen möchten, sollten sich zuvor darüber im Klaren sein, dass LED-Leuchtröhren eine geringere Lichtleistung erzeugen, als Leuchtstoffröhren. So erzeugt eine 150 Zentimeter lange Leuchtstoffröhre zum Beispiel eine Lichtleistung von 5000 Lumen. Eine vergleichbare LED-Lampe kann aufgrund ihrer technischen Beschaffenheit nur eine Lichtspannung von 2300 bis 2900 Lumen erzeugen. Diese Lichtstärke kann durchaus ausreichend sein und sogar als angenehm empfunden werden, da das Licht weniger grell ist. Um zu testen, ob die Lichtleistung in einem solchen Fall ausreicht, ist es empfehlenswert, zunächst nur in einzelnen Bereichen die Leuchtmittel auszutauschen, um zu testen, ob das geringer helle Licht ausreicht. Unter Umständen kann das Licht der LED-t8-Leuchtröhren speziell in Verkaufsräumen oder in Fitness-Studios durch LED-t8-Lampen zu dunkel sein und damit unattraktiv wirken. Schlimmstenfalls könnten sogar Kunden verloren gehen. Ein Test ist daher immer empfehlenswert.

Speziell auf dem Gebiet der Warenpräsentation ist neben der Leuchtkraft einer Leuchtröhre auch der CRI-Wert entscheidend für die Qualität des Lichts. Dieser Wert sollte mindestens 80 Ra betragen und wird nicht von allen LED-t8-Röhren erreicht. Diese Punkte sollten Kunden beachten, bevor sie sich für eine Umrüstung auf LED-t8-Röhren entscheiden.

Sie legen Wert auf Qualität? 

Sie suchen Beleuchtungen mit denen Sie Geld sparen können? 

Und umweltfreundlich sollten die Beleuchtungen auch noch sein? Die Antwort auf diese oder ähnliche Fragen lautet einfach „LED“. Ohne auf die Qualität zu verzichten können Sie mit LED-Beleuchtungen und LED-Lampen die Stromkosten stark reduzieren und dabei die Umwelt weniger belasten.

Dank der LED-Innovation müssen Kostenrechnung und Kostenreduzierung in Betrieben nicht immer teuer und kompliziert sein. Gewerbe, Industrie, Handel, Dienstleister und öffentliche Einrich-tungen können von den ökonomischen und ökologischen Vorteilen der neuen Ent-wicklung auf dem Gebiet der LED-Technologie profitieren.

Dafür müssen Sie nur Ihre herkömmlichen Leuchtstofflampen gegen die LED-Leuchtstoffröhren austauschen. Der Austausch kann schnell und bequem durchgeführt werden. Vor dem Austausch müssen Sie lediglich die Spannung abschalten, Sicherung herausnehmen, das Vorschaltgerät und den Starter der alten Leuchtstofflampe ausbauen und die neue Leuchtstofflampe mit LED einsetzen. Aufgrund des niedrigeren Stromverbrauchs und der langen Lebensdauer von mehr als 50.000 Stunden werden Energiekosten enorm eingespart.

Durch den Gebrauch von LED-Leuchtröhren sind Stromkostenein-sparungen von bis 70% möglich. Leuchtstofflampen mit LED-strahlen ein gleich-mäßiges Licht ab und leuchten genauso hell wie die herkömmlichen Leuchtstofflam-pen. Zudem sind Leuchtstofflampen mit LED umweltfreundlich und umweltschonend, denn bei ihrer Produktion werden keine giftigen und umweltschädlichen Gase und Materialien verwendet. Leuchtstofflampen mit LED gibt es in zahlreichen Längen 60,90,120,150cm und Farben und können aufgrund ihrer geringeren Wärmeentwicklung fast überall ein-gesetzt werden. Die Leuchtstofflampen mit LED sind besonders gut geeignet für Büro-, Besprechungs-, Lager-, Ausstellungs- und Verkaufsräume, Flur- und Gang-beleuchtung, Produktions- und Werkstätten, Grossbetriebe, Ladengeschäfte, Lager-hallen usw.

Darüber hinaus sind sie auch für Supermärkte, Krankenhäuser, Arzt-praxen, Museen, Schulen usw. geeignet, denn sie senden keine UV- und Infrarot-strahlen aus. Sein Sie nicht unnötig verschwenderisch und entscheiden Sie sich schnell für eine Leuchtstofflampe mit LED. Auf unserer Internetseite www.ledmeile.de können Sie rund um das Thema LED-Technologie mehr erfahren.

Wichtige Hersteller von LED T8 Leuchtstoffröhren

LED T8 Leuchtstoffröhren sind im privaten Bereich, aber auch im Gewerbe und in der Industrie immer häufiger die erste Wahl, wenn es um eine energieeffiziente, kostengünstige und funktionale Beleuchtung geht. Die LEDs werden von einigen bekannten, internationalen Herstellern produziert und finden unter anderem Anwendung in der Medizin, im Bereich Automotive, in der IT und ähnliches. Durch die breite Anwendungspalette erreichen die Hersteller auch einen großen Marktanteil. Dieser lag für Osram im Jahr 2009 etwa bei 10 Prozent. Doch bei den LED T8 Leuchtstoffröhren kommt es auch auf den Inhalt an. So nutzen viele Anbieter von LED Leuchtmitteln für ihr großes Sortiment an Lampen, Spots oder LED T8 Leuchtstoffröhren LED Chips von einigen wenigen großen Herstellern. Daher gibt es unter weltweit und auch bundesweit zahlreiche Firmen, die von großen Herstellern LED Chips beziehen und dann etwa die LED T8 Leuchtstoffröhren herstellen. Die LEDs unterscheiden sich dann aufgrund unterschiedlicher Herstellungsprozesse zum Beispiel in den Bereichen Effizienz, Helligkeit oder Farbwiedergabe. Nachfolgend sollen einige namhafte Hersteller vorgestellt werden.

Nichia

Nichia ist ein Hersteller aus Japan und entwickelt unter andere Verbundhalbleiter aus Gallium, Indium und Indiumphosphid. Die Chips werden für die Fertigung von LED T8 Leuchtstoffröhren benötigt, aber auch für Bauteile in Kommunikationseinrichtungen. Die Leuchtioden werden auch als InGaN-LEDs bezeichnet und finden sich vor allem im umsatzstarken Bereich der Allgemeinbeleuchtung wieder, sowie in Displays, im Bereich Automotive oder LCD Backlighting. Das Unternehmen wurde 1956 im japanischen Anan gegründet und beschäftigt rund 8400 Mitarbeiter. Nichia ist der größte Lieferant für LEDs für Apple-Produkte wie iPhones oder iPods.

Osram

Mit einer preisgekrönten und innovativen Dünnfilmtechnologie entwickelt Osram leistungsstarke LEDs. Langfristig möchte das Unternehmen unter anderem mit LED T8 Leuchtstoffröhren Alternativen wie Halogenleuchten, klassische Glühbirnen und herkömmliche Leuchtröhren durch LED ersetzen und im Bereich Farbwiedergabe und Energieeffizienz übertreffen. Mit den aktuellen Produkten im High Power LED Bereich bedient Osram weltweit Bereiche wie Autoscheinwerfer, Straßenleuchten, Projektoren und Displays. Osram arbeitet an der Entwicklung und Forschung sowie der Herstellung der drei LED-Bausteine Chip bzw. Halbleiterkristall für die Lichterzeugung, LED Gehäuse sowie Optik für den optimalen Abstrahlwinkel. Osram ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in München, das 1918 in Berlin gegründet und zwischenzeitlich eine Siemens-Tochter war.

Philips

Philips ist ein niederländisches Unternehmen mit Sitz in Amsterdam. Gegründet wurde Philips bereits 1891 und ist heute ein Joint-Venture mit den USA. Im Bereich LEDs beliefert Philips Lumileds Produkte der Serie Luxeon. Die LEDs richten sich an die Bereiche Automotive, Kamera-Blitzlichter, LCD-Displays, Taschenlampen und Hintergrundbeleuchtung sowie Beleuchtung für den Innen- und Außenbereich. Die weißen LEDs verfügen über einen Phosphor-Mantel und gehören mit Blick auf Farbtemperatur und Farbwiedergabeindex zu den besten Produkten auf dem Markt.
Seoul Semiconductor
Seoul Semiconductor ist ein erfolgreiches Unternehmen aus Südkorea und macht den drei großen Marktführern Nichia, Osram und Philips starke Konkurrenz. Das Unternehmen wurde 1992 gegründet und bietet eine breite Angebotspalette. Zum Sortiment gehört die Produktreihe Acriche, einer LED mit Wechselspannung betrieben. Die leistungsstarken LEDs werden unter anderem in Displays, in Verkehrsampeln oder auch für Reklame verbaut.

Cree

Aus den USA stammt der innovative Hersteller für LEDs Cree. Die Firma wurde 1987 im Bundesstaat North Carolina gegründet. Cree stellt LED Chips aus Silikon-Karbid her, wobei es sich um ein extrem temperaturrobustes Material handelt. Das Halbleitermaterial ist aufwendig herzustellen und lässt hohe Stromstärken zu. Somit können auch hochwertige High Power LEDs wie LED T8 Leuchtstoffröhren hergestellt werden. Die Lichtstärke liegt bei etwa 107 Lumen pro Watt.

General Electric GE

General geht auf den Erfinder und Unternehmer Thomas Alva Edison zurück und wurde 1892 gegründet. Der US-Marktführer ging aus dem Zusammenschluss der damaligen Edison General Electric Company und der Thomas-Houston Electric Company hervor. General Electric sitzt heute in Boston und beschäftigt weltweit etwa 300.000 Mitarbeiter und stellen unter anderem LED T8 Leuchtstoffröhren her, aber auch andere Produkte der Bereiche Energie, Gesundheit, Transport und Finanzierung.
Ziel der Hersteller ist eine Weiterentwicklung hin zu immer leistungsstärkeren LEDs, sodass die Branche ständig Neuheiten auf dem Markt vorstellen kann. Ziel ist dabei vor allem die Allgemeinbeleuchtung etwa durch LED T8 Leuchtstoffröhren im privaten wie professionellen Umfeld.

LED T8 Leuchtstoffröhren im Test (Stiftung Warentest)

LED Röhren werden häufig in Bürogebäuden, Lagerhallen, Kellerräumen oder Geschäftsräumen eingesetzt. Viele Verbraucher schätzen die LED-Röhren auch im Badezimmer, wenn die Leuchten auch für feuchte Räume geeignet sind. Dabei bieten moderne LED-Leuchtstoffröhren viele Vorteile. Herkömmliche Leuchtstoffröhren bieten ein unangenehmes Licht, Flackern und enthalten Quecksilber. Sie müssen zudem im Sondermüll entsorgt werden. Durch die hohe Leistungsaufnahme belasten herkömmliche Leuchtstoffröhren die Umwelt und das Budget. LED T8 Leuchtstoffröhren sind vor allem aufgrund des niedrigen Stromverbrauchs eine gute Alternative. Langfristig lassen sich so die monatlichen bzw. jährlichen Stromkosten senken. Die Leuchtioden sind zudem flimmerfrei. Außerdem fehlen schädliche und gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe.

LED T8 Leuchtstoffröhren im Test

LED T8 Leuchtstoffröhren sind in verschiedenen Längen und Lichtfarben verfügbar. So hat sich auch die Stiftung Warentest mit LED Röhren befasst. Konkret wurden in der Test Ausgabe 08/2017 unter anderem neun LED Röhren mit einer G3 Fassung verglichen.

Auf dem Prüfstand standen folgende konkreten Produkte:

  • Bauhaus Voltolux LED Röhre
  • Bioledex LED Röhre
  • ELV T8 LEDRöhrenlampe
  • Lightme LED Tube
  • Müller Licht LED Röhre
  • Osram LED Substitube Advanced
  • Osram LED Substitube Star
  • Paulmann LED Röhre
  • Philips LED Tube

Im Gesamtergebnis konnten die LED Leuchtstoffröhren überzeugen und gut abschneiden. Tatsächlich erhielten die genannten Produkte das Gesamturteil „gut“. Am besten schnitten auch im Bereich Preis-Leistung die Müller-Licht LED ab für etwa 10 Euro, Osram LED Substitube Star für um die 15 Euro sowie die Paulmann LED für ca. 25 Euro. Einige Modelle zeigten ein leichtes Flimmern, was jedoch zum Teil nur im Labor nachweisbar war. Wer empfindlich ist, sollte das beim Kauf einer LED Röhre ausprobieren. Im Bereich der Farbwiedergabe waren die getesteten Modelle Mittelmaß, wobei sie immer noch mehr überzeugen konnten als herkömmliche Leuchtstoffröhren. Die LED Leuchtstoffröhren zeichnen sich vor allem durch die lange Haltbarkeit und die Energieeffizienz aus. Leuchtstoffröhren erzeugen durchschnittlich 80 Lumen pro Watt. LED-Röhren kommen da auf 90 bis 146 Lumen pro Watt. Die Betriebsdauer liegt in der Regel bei 30.000 Stunden, glaubt man den Versprechen der Hersteller. Das wäre ein Mehrwert von 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren, so die Stiftung Warentest. Im erwähnten Test wurden die Produkte für etwa 1.500 Stunden geprüft. In vergangenen Test konnten jedoch Werte bis zu 45.000 Stunden bei etwa einer Million Schaltvorgängen erreicht werden. Somit erweisen sich die Herstellerangaben durchaus als realistisch.

Werfen wir nun noch einen detaillierteren Blick auf den Test. Wer Lampen und Leuchten kaufen möchte, hat eine enorme Auswahl. Daher ist es wichtig, welche Lampe wo eingesetzt werden soll. Welche Anforderungen werden an die Beleuchtung gestellt? Geht es um Leuchten mit einer warmen Lichtfarbe oder mit Tageslicht? Benötigen Verbraucher einen Spot oder Lampen mit hoher Lichtausbeute? Der umfangreiche Test hat sich unter anderem mit LED T8 Leuchtstoffröhren befasst, aber auch mit anderen Leuchtmitteln sowie Aspekten wie Lichtfarbe und Bauarten.

Unterschiedliche Bauformen

Die E27 Leuchten sind für große Schraubgewinde geeignet und werden in den meisten Haushalten häufig eingesetzt. Sie verbergen sich unter großen Lampenschirmen, etwa im Wohnzimmer oder in der Küche. E14 Sockel sind für kleine Schraubgewinde gedacht und passen zu kleinen Lampenschirmen. GU10 Spotlampen für 230 Volt werden für Strahler benötigt, die auf Gegenstände oder bestimmte Raumbereiche gerichtet sind. GU5.3 Spotlampen für 12 Volt eignen sich für Strahler mit Niedervoltsystemen mit Trafo.

Unterschiedliche Bauformen

G9 Lampen sind klein für 230 Volt Leuchten und werden meist für Designer-Leuchten benötigt. Lampen mit einem G4-Sockel sind kleine Lämpchen für 12 Volt und kommen häufig in Spots an der Zimmerdecke zum Einsatz. Trotz der geringen Größe lassen sie Räume erstrahlen. Die Leuchtstoffröhren mit G13 für 2

30 Volt gibt es unter anderem in den Längen 90, 120 oder 150 cm und sorgen für optimales Licht in der Küche, in der Garage, auf dem Flur oder in der Werkstatt. Der Test belegt auch das enorme Einsparpotenzial moderner LED T8 Leuchtstoffröhren, wenn sie häufig und lange eingeschaltet sind. Der Vorteil dabei ist, dass die LED Röhren mit wenig Strom viel Helligkeit erzeugen. Die Lichtausbeute beträgt bei den getesteten Leuchtstoffröhren von Osram bei ungefähr 146 Lumen pro Watt, während klassische Glühbirnen gerade 10 Lumen pro Watt erzielen. Das macht sich langfristig bei niedrigen Stromkosten bemerkbar. So rechnet die Stiftung Warentest auch in konkreten Beispielen vor, wie sich der Umstieg auf LED bemerkbar macht.

Wichtige Erkenntnisse für Verbraucher

Der Test zeigt aber auch, dass hochpreisige Leuchtstoffröhren nicht zwingend gut oder sehr gut sein müssen. Im Test stellte sich der Kaufpreis nicht als Merkmal für die Qualität heraus. Im Umkehrschluss erwiesen sich preisgünstige LED Leuchtstoffröhren als gut. In den letzten Jahren sind die Preise für LED-Produkte gesunken, sodass Verbraucher aus einer Reihe von vielen guten Produkten auch renommierter Marken auswählen können. Viele Verbraucher zeigen sich verunsichert, da es Negativmeldungen über bestimmte Leuchtmittel gab. Aspekte wie Vergiftungsgefahr durch Quecksilber, geringe Haltbarkeit der Leuchten oder Stromschlag wecken zu Recht Bedenken. Im Test der LED Leuchtstoffröhren zeigte sich jedoch die Unbedenklichkeit der Produkte, da die Testsieger strenge Sicherheitskriterien erfüllen.